19 Juli 2013 - 19:21
Iran würdigt Mandela

Der Vertreter Irans bei der UNO hat bei einer Zeremonie anlässlich des internationalen Nelson Mandela-Tages auf die einzigartige Bedeutung Mandelas für die Befreiungskämpfe Afrikas und als weltweites Vorbild für alle hingewiesen, die sich für Gerechtigkeit und gegen Diskriminierung einsetzen.

Der Vertreter Irans bei der UNO hat bei einer Zeremonie anlässlich des internationalen Nelson Mandela-Tages auf die einzigartige Bedeutung Mandelas für die Befreiungskämpfe Afrikas und als weltweites Vorbild für alle hingewiesen, die sich für Gerechtigkeit und gegen Diskriminierung einsetzen.

Gholamhossein Dehghani, der als Vertreter der Blockfreien sprach, erinnerte an die jahrzehntelangen engen Beziehungen Mandelas zur UNO, die durch Ernennung des 18. Juli zum internationalen Mandelatag angemessen gewürdigt werde. Mandela habe sein Leben der Menschlichkeit und Gerechtigkeit gewidmet und sich für den Frieden engagiert. Dabei sei er zum Vorbild für alle geworden, die Gerechtigkeit fordern und Rassendiskriminierung bekämpfen. Anschließend bat Dehghani alle Anwesenden, für die Genesung Mandelas, der sich derzeit im Krankenhaus befindet, zu beten.

Neben den Botschaftern und ständigen Vertretern Indiens, Südkoreas, Tansanias, Südafrikas, Irans und Australiens hielten bei dieser Zeremonie UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, Mitglieder des südafrikanischen Parlaments und Feunde Mandelas sowie auch Bill Clinton Ansprachen.